Karsten Dilla im Interview

In regelmäßigen Abständen stellen wir an dieser Stelle einige Teilnehmer des 1. Buderus Kölner RheinSpringen vor.

RheinSpringen-Redaktion:
Hallo Herr Dilla, für diejenigen, die Sie noch nicht kennen, stellen Sie sich doch bitte einmal kurz vor:

Karsten Dilla:
Mein Name ist Karsten Dilla, bin am 17.07.1989 in Düsseldorf geboren und seit 1999 der Leichtathletik beim TSV Bayer Dormagen treu geblieben. Zur Zeit wohne und trainiere ich in Leverkusen.

RheinSpringen-Redaktion:
Herr Dilla, sind Sie mit dem bisherigen Verlauf der Saison zufrieden? Was ist gut gelaufen? Was hätte besser laufen können?

Karsten Dilla:
Wenn pünktlich zu den Deutschen Meisterschaften am Sonntag noch ein kleiner Ausreißer nach oben drin ist, wäre ich mit meiner bisherigen Saison zufrieden (Anm. d. Red.: Karsten Dilla sicherte sich bei den deutschen Meisterschaften Rang 3). Die Olympia-Norm konnte ich schon einmal abhaken und jetzt geht es darum mich unter die ersten drei zu mischen und ein Ticket für die Europameisterschaften zu lösen.

RheinSpringen-Redaktion:
Sind Sie das erste Mal in Köln? Was gefällt Ihnen an der Stadt?

Karsten Dilla:
Da ich glücklicherweise auf der richtigen Rheinseite, in Neuss, groß geworden bin, kenne ich mich in Köln natürlich recht gut aus. Der Dom und die Lage am Rhein ist einzigartig, doch das schönste an Köln sind die Köllner! Die offene und fröhliche Mentalität kenne ich sonst aus keiner anderen Stadt.

RheinSpringen-Redaktion:
Sind Sie schon im Rheinauhafen gewesen? Wie war Ihr Eindruck?

Karsten Dilla:
Bin ich natürlich schon gewesen. Ich bin sehr gespannt wie es letztendlich aussieht wenn alles aufgebaut ist!

RheinSpringen-Redaktion:
Welche Ziele haben Sie sich für das 1. Buderus Kölner RheinSpringen gesetzt?

Karsten Dilla:
Mein Ziel ist ganz klar um den Sieg mitzuspringen! Sollte es mit einer Nominierung für die Europameisterschaften in Helsinki klappen, ist das eine gute Chance nochmals Selbstvertrauen zu Tanken.

RheinSpringen-Redaktion:
Was haben Sie sich für Olympia vorgenommen?

Karsten Dilla:
Mein Ziel für Olympia ist zunächst einmal die Qualifikation. Die Deutschen Meisterschaften dieses Wochenende sind auf dem Weg nach London der wichtigste Wettkampf und da bin ich natürlich hoch motiviert da gut abzuschneiden.

RheinSpringen-Redaktion:
Wie schalten Sie vom Trubel des Leistungssport ab? Wie verbringen Sie Ihre Zeit am liebsten?

Karsten Dilla:
Ich unternehme gerne etwas mit Freunden und Familie. Beim Wakeboarden und Ski-fahren bin ich immer vorne dabei. Neben dem Sport studiere ich auch noch International Management in Ansbach. Aber so wirklich abschalten kann ich beim Training eigentlich am besten.

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