Steve Hooker im Interview

In regelmäßigen Abständen stellen wir an dieser Stelle einige Teilnehmer des 1. Buderus Kölner RheinSpringen vor.

Nach dem Weitspringer Alyn Camara ist Stabhochsprung-Olympiasieger Steve Hooker der zweite Sportler, der der RheinSpringen-Redaktion Rede und Antwort stand.

RheinSpringen-Redaktion:
Hallo Herr Hooker, als Olympiasieger ist Ihr Name natürlich vielen Experten ein Begriff. Für diejenigen, die Sie noch nicht kennen, stellen Sie sich doch bitte einmal kurz vor:

Steve Hooker:
Mein Name ist Steve Hooker aus Perth (Australien) und ich bin am 16.06.1982 geboren.
Und ich nehme als Stabhochspringer am 1. Buderus Kölner RheinSpringen teil.

RheinSpringen-Redaktion:
Herr Hooker, sind Sie mit dem bisherigen Verlauf der Saison zufrieden? Was ist gut gelaufen? Was hätte besser laufen können?

Steve Hooker:
Mein erster Wettkampf verlief super und ich bin direkt 5,72 Meter gesprungen. Ich fühle mich fit, dennoch ist meine Leistung momentan noch nicht konstant. Ich hoffe das wird sich mit den nächsten Wettkämpfen ändern.

RheinSpringen-Redaktion:
Sind Sie das erste Mal in Köln? Was gefällt Ihnen an der Stadt?

Steve Hooker:
Ich habe bereits von 2008 bis 2010 den Sommer über in Köln gewohnt. Dieses Jahre wohne ich wieder hier (Köln-Braunsfeld). Es ist eine junge Stadt, die einem alles bietet.

RheinSpringen-Redaktion:
Sind Sie schon im Rheinauhafen gewesen? Wie war Ihr erster Eindruck?

Steve Hooker:
Ja, ich war dort schon öfters. Aber noch nicht in diesem Jahr. Die Architektur und die Lage direkt am Rhein gefallen mir sehr.

RheinSpringen-Redaktion:
Welche Ziele haben Sie sich für das 1. Buderus Kölner RheinSpringen gesetzt?

Steve Hooker:
Ich hoffe eine gute Leistung abzuliefern und wenn ich dann noch gewinnen kann, wäre das super. Auf jeden Fall möchte ich den Zuschauern eine gute Show zeigen.

RheinSpringen-Redaktion:
Wer ist in Ihren Augen der Favorit in Ihrem Wettbewerb?

Steve Hooker:
Björn Otto ist dieses Jahr bereits öfters gut gesprungen. Ich denke er ist der Favorit.

RheinSpringen-Redaktion:
Was haben Sie sich für Olympia vorgenommen?

Steve Hooker:
London werden meine dritten olympischen Spiele. Ich hoffe ich kann eine Medaille gewinnen.

RheinSpringen-Redaktion:
Wie schalten Sie vom Trubel des Leistungssport ab? Wie verbringen Sie Ihre Zeit am liebsten?

Steve Hooker:
Ich liebe schnelle Autos und fahre auch gerne Kart. Ich war schon öfters auf der Bahn in Kerpen. Außerdem koche ich gerne und bin ein Kaffee-Freak.

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