Oberbürgermeister Jürgen Roters ist Schirmherr

Mit dem 2. Buderus Kölner RheinSpringen veranstaltet der ASV Köln in Kooperation mit der Kölner Sportstätten GmbH (KSS), Abteilung Sports Solutions Cologne, am 16. Juni 2013 im Kölner Rheinauhafen ein sportliches Highlight in der Sportstadt Köln. Dabei übernimmt Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters, selbst begeisterter und aktiver Sportler, die Schirmherrschaft für diesen einzigartigen Event, der neben den Profisprungwettbewerben auch einen Schülerwettbewerb und weitere Attraktionen für die ganze Familie beinhaltet:

„Die Sportstadt Köln zeichnet eine ungeheure Angebotsvielfalt aus. Köln kann auf eine sportbegeisterte Bevölkerung, rund 800 Sportvereine sowie die Ausrichtung herausragender Sportevents verweisen. Und in kaum einer anderen Stadt gibt es eine vergleichbare Dichte sportnaher Institutionen und ein derart leidenschaftliches Publikum für große Sportereignisse, wie in der Domstadt.

Zur Vielfalt der Kölner Sportereignisse gehört seit letztem Jahr auch das Buderus Kölner RheinSpringen, bei dem Spitzenathletinnen und Athleten aus den Bereichen Stabhochsprung und Weitsprung ihr Können unter Beweis stellen werden.“, so Roters.

Neben den Top-Athleten werden beim 2. Buderus Kölner RheinSpringen auch die besten Kölner Schülerinnen und Schüler im Weitsprung auf der einzigartigen, IAAF-Weltranglisten-tauglichen Kombinationsanlage springen. Eingebettet in den Event wird das Finale des Schülerwettkampfes im Weitsprung ausgerichtet. Nach der Vorrunde im Rahmen des Schulunterrichts treten die besten Weitspringer/innen im einzigartigen Ambiente des Kölner Rheinauhafens unter dem Applaus der Zuschauer gegeneinander an. Nachwuchsförderung, die Roters besonders am Herzen liegt:

Jürgen Roters: „Neben den Top-Athleten werden hier auch wieder talentierte Kölner Schülerinnen und Schüler im Weitsprung auf der IAAF-Weltranglisten-tauglichen Kombinationsanlage „The FlySwat“ am Start sein und in sicherlich spannenden Wettkämpfen die Besten untereinander ausmachen. Ich bin überzeugt, dass die Sportlerinnen und Sportler viel Spaß beim Wettbewerb haben und sich so richtig entfalten werden, um dem anwesenden Publikum zu beweisen, was alles in ihnen steckt.“