Florian Ambrosius: „WM-Norm wird knapp.“

Beim 2. Buderus Kölner RheinSpringen am kommenden Sonntag können auf der mobilen Anlage offiziell anerkannte Freiluft-Weltrekorde und natürlich auch die Norm für die WM-Teilnahme ersprungen werden. „The FlySwat“, die weltweit größte mobile Kombi-nationsanlage für Stabhoch- und Weitsprung ist nach dem Regelwerk der IAAF (Weltleichtathletikverband) zertifiziert und damit weltranglistentauglich.

Neben Weltklasse-Athleten im Stabhoch- und Weitsprung sowie dem Schülerwettbewerb, treten auch in diesem Jahr wieder Prominente gegeneinander an.

Einer, der sich besonders gewissenhaft auf das Springen vorbereitet hat, ist der aus dem Fernsehen bekannte Florian Ambrosius. Der seit Jahren in Köln lebende TV-Moderator der RTL-Gruppe ist nach eigenen Angaben schon „ganz heiß“ auf den Wettbewerb, bei dem in diesem Jahr jeweils ein prominenter Weitspringer im Team mit einem Nachwuchssportler im Stabhochsprung antritt.

In einem Wettkampf mit insgesamt 5 Durchgängen geht es für die Teams aus jeweils einem Prominenten und einem Nachwuchs-Stabhochspringer darum, die möglichst größte Summe aus gesprungener Weite und Höhe zu erzielen. Hierbei werden die jeweils besten Versuche der einzelnen Teammitglieder addiert und fließen in die Gesamtwertung ein, bei der es heißt sich vor der spektakulären Kulisse des Kölner Rheinauhafens gegen die anderen Teams zu behaupten. „Seite an Seite mit dem Nachwuchs zu springen, finde ich besonders klasse. Natürlich werde ich mein bestes geben, damit mein Sprungpartner zufrieden mit mir ist.“, stapelt er tief.

Ambrosius, der im Trikot des ASV Köln antritt, ist nach eignen Angaben „sportverrückt“ und hat deshalb auch das Angebot des ASV Köln genutzt, ein „Personal-Training“ mit Charles Friedek durchzuführen. Friedek, Sprungtrainer des ASV Köln und Weltmeister im Dreisprung 1999, zeigte sich begeistert von Ambrosius Einsatz und Leistung: “Florian hat wirklich Potential – wenn er das am Sonntag abruft, kann er ganz vorne mit dabei sein.“, zeigt sich Friedek begeistert.

Einfach wird das aber sicher nicht: „Die Konkurrenz ist wirklich stark.“, resümiert Friedek mit einem Blick auf das Starterfeld im Prominenten-Weitsprung. Ambrosius muss sich gegenüber drei Sportlern behaupten: Der Deutsche Hockey-Nationalspieler Timo Wess gewann 2008 & 2012 Gold bei den Olympischen Spielen, der ehemalige Tennisspieler Marc Kevin Goellner gewann 1993 den Davis Cup und mit Moritz Müller ist ein aktiver Spieler der Kölner Haie im Wettbewerb. „Auch wenn es für mich in diesem Jahr noch knapp wird, die Norm für die Leichtathletik-WM in Moskau zu springen – ich freue mich einfach riesig darauf, auf einer solch professionellen Anlage springen zu dürfen.“, schmunzelt Ambrosius.

Weitere Informationen zu Florian Ambrosius erhält man im Internet unter www.florianambrosius.de